AGB
Damit bei Projekten beide Seiten wissen, was vereinbart ist. Möglichst verständlich und ohne zehn Seiten Juristendeutsch.
1. Geltung
Diese AGB gelten für Leistungen von CrazyWebAlex im Bereich Webdesign, Frontend-Entwicklung, technische Anpassungen und damit verbundene Dienstleistungen. Individuelle Vereinbarungen im Angebot oder Vertrag gehen diesen AGB vor.
2. Vertrag
Eine Nachricht über Website, E-Mail, Telefon oder WhatsApp ist zunächst nur eine Anfrage. Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn ein Angebot angenommen oder eine Beauftragung anderweitig eindeutig bestätigt wurde.
3. Leistung
Umfang, Ziel, Preis und besondere Anforderungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot. Leistungen, die dort nicht enthalten sind, gelten als zusätzliche Leistungen und werden nur nach Absprache ausgeführt.
4. Deine Mitwirkung
Du stellst benötigte Inhalte, Bilder, Zugangsdaten und Freigaben rechtzeitig bereit und versicherst, dass Du die erforderlichen Rechte daran besitzt. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung können vereinbarte Termine verschieben.
5. Preise und Zahlung
Es gelten die im Angebot genannten Preise und Zahlungsbedingungen. Rechnungen sind innerhalb der dort angegebenen Frist fällig.
6. Änderungen und Korrekturen
Enthält das Angebot Korrekturrunden, sind diese im vereinbarten Umfang enthalten. Größere Richtungswechsel, neue Funktionen oder zusätzliche Seiten können separat berechnet werden.
7. Abnahme und Mängel
Nach Fertigstellung erhältst Du Gelegenheit zur Prüfung. Technische oder inhaltliche Mängel sollen möglichst konkret beschrieben werden. Gesetzliche Mängelrechte bleiben unberührt.
8. Nutzungsrechte
Die für das Projekt vereinbarten Nutzungsrechte gehen nach vollständiger Zahlung im vereinbarten Umfang auf Dich über. Rechte Dritter, insbesondere an Schriften, Bildern, Plugins oder sonstigen Fremdinhalten, richten sich nach deren jeweiligen Lizenzbedingungen.
9. Haftung
CrazyWebAlex haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie in den gesetzlich zwingenden Fällen. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.
10. Schluss
Es gilt deutsches Recht, soweit dem keine zwingenden Verbraucherschutzvorschriften entgegenstehen. Sollte eine einzelne Regelung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.